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Softline Gruppe veröffentlicht 3-Monatsbericht 2022 – Umsatz erneut gesteigert

  • Umsatz um 26,4 Prozent auf 8,6 Mio. EUR gegenüber Vorjahr ausgebaut // EBITDA liegt auf Vorjahresniveau // Auftragsbestand auf 30,3 Mio. EUR gesunken

Leipzig, 30. Juni 2022 – Die Softline Gruppe, ein international tätiges IT-Beratungsunternehmen mit Fokus auf IT- und Software Asset Management, Informations- und IT-Sicherheit, Cloud und Future Datacenter sowie Digital Workplace, veröffentlicht heute die Geschäftsentwicklung des ersten Quartals 2022.

Die Softline Gruppe konnte in den ersten drei Monaten 2022 erneut ihre Marktpotenziale in den Kernportfoliobereichen ausbauen und ihren Umsatz auf Konzernebene um 26,3 Prozent auf 8,6 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahresquartal steigern (Q1 2021: 6,8 Mio. EUR). In der Region Nordeuropa konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr sogar um 57,9 Prozent ausgebaut werden; auch die Region DACH erzielte mit 19,8 Prozent Umsatzsteigerung ein gutes Quartals-Ergebnis.

Auf EBITDA-Ebene wirkten sich neben einem gestiegenen Materialaufwand für Waren und bezogene Leistungen auch die Personalinvestitionen des vergangenen Jahres auf das Ergebnis aus. Mit einem EBITDA von -147 TEUR liegt die Softline Gruppe trotz des gestiegenen Umsatzes weiterhin auf Vorjahresniveau (-159 TEUR).

Martin Schaletzky, Vorstand der Softline AG, kommentiert die Ergebnisse der ersten drei Monate 2022 wie folgt: „Nach einem herausfordernden Geschäftsjahr 2021 mit einem zufriedenstellenden Jahresendspurt konnten wir den Schwung in das erste Quartal 2022 mitnehmen und dieses laut Plan abschließen. Zu Beginn des zweiten Quartals entwickelten sich die Umsätze jedoch nicht wie erwartet, was uns umgehend dazu veranlasste, mit einem Maßnahmenprogramm zur Erhöhung der Auslastung der Consultants und des Umsatzes sowie zur nachhaltigen Reduzierung der Kosten entgegenzuwirken. Die Fokussierung der gesamten Führungsmannschaft auf Profitabilitätssteigerung und Optimierung der internen Prozesse zeigte bereits im Mai erste positive Effekte.“

Der Auftragsbestand zum 31. März 2022 ist gegenüber dem Vorjahr von 37,4 Mio. EUR auf 30,3 Mio. EUR gesunken. Vom aktuellen Auftragsbestand entfallen 24,7 Mio. EUR auf die Region DACH und 5,6 Mio. EUR auf die Region Nordeuropa. Für das laufende Jahr beträgt der Auftragsbestand 12,3 Mio. EUR und für das Geschäftsjahr 2023 bereits 8,4 Mio. EUR. Aktuell ist die Liquiditätslage der Gesellschaft angespannt, jedoch ausgeglichen. Zusätzliche Finanzierungsoptionen sind bereits in Umsetzung.

Der 3-Monatsbericht 2022 steht ab heute im Bereich Investor Relations unter www.softline-group.com zur Verfügung.